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Beweisbare Briefzustellung auch für Privat

Sandra Pouseck ist es leid. Seit mehr als einem Jahr versucht sie ihrem Mieter eine verbindliche Mahnung zukommen zu lassen, vergebens. Jetzt setzt sie auf neue juristische Qualitäten in der Briefzustellung. Ein Brief der Inhalt und Zustellung beweisbar macht ist nicht länger das Privileg des Staates.

Sandra Pouseck biss die Zähne zusammen, als sie den Brief las. Der Tag war anstrengend gewesen und sie hatte sich auf zu Hause gefreut. Leider hatte sie den Brief, den sie vorfand, geöffnet, ehe sie sich den Kindern widmete und jetzt war ihr Kopf mit dieser ärgerlichen Mietsache besetzt.

Sie hatten sich seinerzeit in Berlin eine große Altbauwohnung gekauft und diese in eine kleine Ferienwohnung für sich und eine Mietwohnung umgebaut. Doch der Ärger mit dem derzeitigen Mieter riss nicht ab, wie ihr der aktuelle Beschwerdebrief der übrigen Hausbewohner erneut vor Augen führte. Halboffene Mülltüten vor der Korridortür die stanken und Fliegen anlockten, erheblicher sporadischer Lärm während der Nachstunden, Nichtputzen des Treppenhauses, Zerstörungen an Briefkästen, Klingeln und Treppenhausbeleuchtung, die Liste wollte kein Ende nehmen.

Was hatte Sie nicht schon unternommen: Telefonate, Briefe, sogar Einschreiben mit persönlicher Übergabe und Rückschein hatte sie für teueres Geld versendet. Das eine enthielt eine Abmahnung, dass spätere eine Kündigung. Vor Gericht behauptete der Anwalt des Mieters, dass sein Mandant zwar die Einschreiben erhalten hätte, jedoch mit einem völlig anderen Inhalt, als dies die Klägerin behauptete und sie konnte nicht das Gegenteil beweisen.



Weiteres erfahren Sie im Download der publizierten Form "Harte Fakten per Brief"


* Die Namen der Personen sind frei erfunden